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Entfeuchtungstechnik

 

Meßtechiken:

Das Orten von Rohrbrüchen und Suchen nach möglichen Ursachen wird mit umfangreichen Meßequipement (zB. CM-Messgerät, Widerstandsmessgerät, Thermographie, Akustische und optische Messgeräte, Geräte zur Luftstrommessung, Mikrowellentechnik, Rauchgasdedektoren,...) ermöglicht.
Trocknungstechniken:

Kondensationstrocknung
Meist eingesetzte Trocknungsart, wird ab 7°C eingesetzt. Wirkungsprinzip: Bei der Kondensationstrocknung wird die Raumluft an Kühlflächen unter den Taupunkt abgekühlt. Das Wasser in der Raumluft kondensiert und wird in einem Sammelbehälter aufgefangen bzw. mittels Pumpe abgeleitet. Die entstehende Wärme wird zum Aufheizen der getrockneten Luft verwendet um somit ein abkühlen der Raumluft zu verhindern. Als Unterstützung werden Umluftventilatoren eingesetzt.
Adsorptionstrocknung
Kann in ungeheizten Räumen (von -20° bis +35° C) eingesetzt werden. Wirkungsprinzip: Beim Adsorptionstrockner wird die feuchte Raumluft durch einen Sorptionskörper befördert. In diesem wird die Luft dann mit wasserdampfbindenden Mitteln von Feuchtigkeit befreit und erwärmt. Die getrocknete und erwärmte Luft wird wieder an die Raumluft abgegeben. Die Verbindung mit Seitenkanalverdichtern ermöglicht in unbeheizten Räumen effizientes Trocknen von Estrichen, Dämmschichten und Hohlräumen.
Hohlraum- und Isolationstrocknung
Wirkungsprinzip: Mittels Seitenkanalverdichter wird permanent Über- oder Unterdruck erzeugt und durch verschiedene Adaptierungen in Hohlräume eingeblasen oder abgesaugt. In Verbindung mit Kondens- oder Adsorptionstrockner werden Vorsatzschalen, abgehängte Decken, Hohldielendecken, Estrichschüttungen und alle anderen Hohlräume getrocknet.
Umlufttrocknung, Folientrocknung, Infrarot-Dunkelfeldtrocknung
und viele mehr.